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Hunting Knives (fixed) |
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Hunting Folders (German Style) |
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Das Puma-Jagdtaschenmesser mit der Nummer 999 wurde durch die Mitarbeit von Oberforstmeister Frevert entwickelt und lässt sich durch das entfernen einer Schraube und entspannen der Feder mittels eines integrierten Hebels, in seine Einzelteile zerlegen. Somit kann es dann wunderbar gereinigt, geschärft und gepflegt werden. Das 999 ist das einzige Taschenmesser aus dem Hause Puma, welches sich zerlegen lässt und eine absolute Rarität. Für den amerikanischen Markt wurde das 999 mit englischer Klingenbeschriftung ausgeliefert. "PUMA TAKE APART - POCKET HUNTER - the only knife wich cleans completely - PAT. PEND." |
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" Aristocrat " Series
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Hunting Folders (American Style) |
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Four Star Series * * * * |
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Scout Knives |
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Die ersten White Hunter erschienen ca.1956 mit der Nummer 6377 auf dem US-Markt. Später dann wurde das Messer erst mit der Nummer 6377 und dann als 6384 "Allzweckmesser" auch in Europa verkauft. Die White Hunter hatten zu diesem Zeitpunkt noch Klingen aus nicht rostfreiem Stahl (PUMASTER STEEL) 1980 brachte Puma dann das Modell mit der Nummer 6375 heraus. Die Klinge des 6375 besteht aus dem Edelstahl 4110 (US Bezeichnung 440A) mit einer Härte von 57-58 Rockwell und ist weitgehend rostfrei. Für kurze Zeit gabe es auch noch Anfang der 70er das White Hunter 6399 und Anfang der 80er ein 6377 mit Griffschalen aus Jacaranda-Holz (mega rar!) Anfang der 90er Jahre erschien ein Whitte Hunter II mit der Nummer 6374 bei dem die Klinge etwas kürzer ist, der Sägeschliff fehlt und die Griffschalen nur mit zwei statt mit drei Nieten befestigt sind. |
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The Auto Knife 6390 and his relatives
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In all den Jahren gab es so einige verschiedene Bowie Messer von Puma die sich in Grösse, Klingenausführung, Stahlgüte, Klingenbeschriftung und verschiedenen Griffmaterialien unterschieden. Hier findet ihr mal ein paar verschiedene Exemplare der Bowies. |
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Das Waidblatt welches die Nummer 3588 trägt, wird seit Jahrzehnten von Puma prodzuiert und zählt neben dem Nimrod, Rüdemann und dem Hirschfänger zu den wuchtigsten und größten Messern aus dem Hause Puma. Es entstand in den 50iger Jahren durch Mithilfe von Walter Frevert und veränderte sich bis heute mit diversen Auffälligkeiten an der Klinge, Fehlschärfe, Parierstange, Knauf, Griff, Scheide und Verpackung. Auf den verschiedenen Bilder die ich dieser Kategorie zugefügt habe, sind diese Veränderungen deutlich zu sehen. Des weiteren gab es in den 50er Jahren eine kleine Musterserie "WAIDBLATT LEICHT", bei dem das Gewicht des Waidblattes geringfügig reduziert wurde (Foto). Das Waidbesteck trägt die Nummer 513588 und besteht aus dem Waidblatt 3588 und dem kleinen Jagdnicker mit der Nummer 3587 (bei Einführung des Waidbesteckes). Kurze Zeit später bekam der Nicker vom Waidbesteck dann die Nummer 3588 1/2 , welche später (Mitte der 60iger) aber nochmals geändert wurde und seit dem wieder die Nummer 3587 trägt. Das Waidblatt sowie das Waidbesteck, gab es zudem noch in diversen "Ehrenausgaben" mit jagdlichen Ätzungen (teilw. Goldätzungen) und Beschalungen (teilw. mit geschnitzten Motiven) aus Elfenbein und Elfenbeinmicarta. Eine Kleinserie des Waidblattes und des Waidbesteckes mit echtem Elfenbeingriff wurden durch Arndt von Bohlen und Halbach (dem letzten Krupp) bei Puma geordert, der diese Messer seinen Jagdfreunden schenkte. (ein paar Bilder davon wurden mir freundlicher Weise von einem Sammlerkollegen zu Verfügung gestellt) Eine seltene Version des Ehrenbesteckes gab es zudem auch in einer edlen Holzbox aus Eiche, in der die Messer in einem ausgefrästen Holzbett liegen. Bei den Scheiden gab es die ersten Ausführungen mit Patendknopf, später dann mit Klettverschluss und noch später mit Druckknöpfen (bis heute aktuell angeboten). Die ersten Scheiden waren teilweise auf der Rückseite mit "FREVERT" geprägt (Foto) und farblich gab es frühe Exemplare mit braunem, später mit dunkelgrünem Leder. Die Scheiden zu den Ehrenwaidblättern und den Bestecken gab es teilweise in weissem Rindsleder oder in hellem Schweinsleder. Die ersten Waidblatt und Waidbestecke wurde in einem Leinensack (Foto) und später in einer Holzbox, die mit einem hellblauem Filzbezug ausgekleidet war, ausgeliefert. Diese Boxen hatten noch abgerundete Kanten und trugen auf dem Deckel ein silbernes Puma Logo aus Metall. Später waren die Boxen dann scharfkantiger und hatten im Inneren ein dunkelgrünes Schaumstoffbett sowie eine hellgrüne Schaumstoffmatte im Deckel. Auf der Oberseite der Holzkisten befand sich anfangs ein grünes Puma-Plastiklogo und später ein goldener Puma-Aufkleber. Einige frühe Waidbestecke wurden wohl auch in einem dunkelgrünen Papkarton ausgegeben. Seit ca. 2000 werden die Bestecke und Waidblätter in einem schwarzen Holzkasten ausgeliefert, der mit grauem Schaumstoff bestückt ist. |
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Der Försternicker 3585 (Patent Nr. 1100503) entstand nach Vorgaben des Oberforstmeister Frevert. Er hat eine scharfe Spitze zum Abfangen oder Abnicken und seine wiederstandsfähige, aus einem Stück geschmiedet Klinge, ist für jeglichem Gebrauch im Revier geeignet. Auf dem Klingenrücken befindet sich eine rutschfeste Ausbuchtung, in der der ausgestreckte Zeigefinger eine sichere Kontrolle bei der tastenden Arbeit im Wildkörper findet. Die flachen Backen aus Horn vom Kap-Büffel ermöglichen beim Schärfen und Aufbrechen eine handliche Arbeit und die Hirschhornschalen geben dabei eine griffige Handhabung. Hier findet ihr ein paar Bilder von dem schönen Försternicker, zweimal ein sehr altes (ca. 50er Jahre) und einmal ein neueres Modell (1987). Auf den Fotos seht ihr so einige Unterschiede bei den Messern, wie z.B. die Klingenbeschriftung, Befestigung und Materialstärke der Backen, sowie verschiedene Messerscheiden. Die letzten Bilder zeigen ein Set das aus dem Försternicker und dem Aufbrechmesser 6395 besteht. Hierbei wurde die klassisch hochgezogene Scheide des 3585 mit einer weiteren Scheide für das Aufbrechmesser versehen. Zudem gab es in den 60 Jahren noch eine Sonderfertigung für die Staaten, bei der sich eine Werbeätzung des Modeherstellers "Abercrombie & Fitch" auf der Klinge befindet.
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Das Falknersheil ist wohl eines der schönsten und begehrtesten Jagdmesser von Puma. Wie der Name des Messers schon vermuten lässt, ist es für die Falknerei bestimmt und wurde durch Mithilfe mehrerer erfahrener Falkner und ganz besonders durch Horst Niesters Anfang der 70er Jahre entwickelt. Die Klinge ist vorgesehen um Futter für die Beizvögel zu zerkleinern und um das von dem Falken gestellte Wild zu töten. (abfangen) In der Mitte der Schneide befindet sich eine kleine "stumpfe" Kerbe, die farblich (hellblau) gekennzeichnet ist. Sie soll dem Falkner signalisieren das von der Spitze der Klinge bis zu dieser Kerbe die Schneide scharf geschliffen ist. Der Rest der Klinge ist stumpf und dient somit dem Schutz der Greifvögel. (nähere Erklärungen finden sich noch im Beilagezettel zu dem Falknersheil) Bei dem neueren Modell (2004), ist diese Kerbe sehr "scharf" geschliffen und soll dazu dienen ein aufgeschrecktes Tier, welches mit einer starken Schnur mit dem Falkner verbunden ist, eventuell schnell losschneiden zu können ... damit sich der Vogel und der Falkner nicht verletzen. Bei dem Falknersheil II welches 2010 auf dem Markt kam, wurde die Kerbe allerdings wieder stumpf belassen! Die Schneiden sind auch bei dem Nachfolgemodellen nur bis zu dieser Kerbe geschärft. Bei meinen Modellen von 1973 und 1991 habe ich gravierende Unterschiede festgestellt, die ich mit ein paar Bildern hier verdeutlicht habe. Die Kerben liegen zum Beispiel an verschiedenen Stellen in der Schneide und sind unterschiedlich groß. Ebenso gibt es unterschiedliche Nietengrößen und Unterschiede bei den Scheiden.
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Puma HOG-SPEAR
Die Saufeder von Puma hat ein 33 cm großes handgeschmiedetes Blatt und eine beeindruckende Gesamtlänge von 2 Metern. Die Parierstange aus Hirschhorn ist mit einem dicken Lederband befestigt, mit dem auch der gesamte achteckige Schaft aus Wieseneschenholz sauber bespannt wurde, um dem Jäger ein maximum an Griffigkeit zu gewährleisten. Die Saufeder dient bei Treibjagten zum Abfangen des Schwarzwildes und W. Frevert sagt in seinem Buch "Brauchtum" über diese Waffe ... das eine Saujagd mit Hunden ohne eine Saufeder, keine gerechte Jagdausübung ist. |
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Der Hochwildfänger "NIMROD" mit der Nummer 3595 ist wohl das legendärste Messer aus dem Hause Puma. Entworfen wurde es durch Mithilfe des Schweisshundführers Fisseler, dessen Name auch auf der Klingenbeschriftung zu finden ist. Die wuchtige Klinge und der massive Griff mit schwerer Parierstange und ebenso massiven Abschlusstück bringen fast 600 g auf die Waage und mit einer Gesamtlänge von 32 cm gehört das Nimrod, neben dem Rüdemann und dem Waidblatt zu den drei "Big Boys" aus dem Hause Puma. Hier findet ihr ein paar Bilder von dem 3595 sowie ein paar Fotos von dem Schwergewichtstrio. |
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Puma Sleeve-Dagger
Anfang der 80er bis Mitte der der 90er Jahre gab es zwei verschiedene Wurfmesser aus dem Hause Puma. Das Treff I ist dabei das grössere und viel schwere Messer von den beiden Treff - Modellen. Die Wurfmesser besitzen eine rote Justierschraube auf der Klinge, damit der Werfer die Balance des Messers auf seine Bedürfnisse einstellen kann.
Vorgänger für die Treff-Modelle war das 8102 welches im Musterbuch von 1940 vorgestellt wurde. |
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PUMA Diving Knives |
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Hunting and User - Knives for Fishing |
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Daggers & Forestry Cutlass |
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Folders "old" |
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Folders "new" |
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Sport Folding Knives |
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Puma limited edition |
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Anniversary Knives |
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Der Messermacher Peter Herbst designte für die Firma Puma bereits 4 wunderschöne Messer, die alle samt exuisite Handarbeitsstücke sind und die einmalige Handschrift des Künstlers tragen. Bei den 4 Messern handelt es sich um das Puma Jagdmesser 156100, Puma Integral 321993 dem Puma Limited I 321995 und dem Puma Limited II 321996
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In den USA wurden in früheren Zeiten einige limitierte Messer vertrieben, die an den "Geist" bestimmter Ereignisse erinnern sollen. Diese "Spirit of ... Messer" sind exuisite Sammlerstücke mit schönen Scrimshawzeichnungen oder tollen Klingenätzungen. |
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Klingen aus Keramik überzeugen durch ihre enorme Härte und ihre lange Schnitthaltigkeit. Auch Puma hat Ende der 90er Jahre ein paar wenige Messer-Modelle mit Klingen aus Keramik ausgestattet, welche wegen der geringen Auflage und der großen Beliebtheit jedoch schnell vergriffen waren und nun zu den gesuchten Exemplaren gehören. |
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Fighting and Survival Knives |
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PUMA War - Weapons
Von 1936 - 1945 war die Firma Puma der Kriegsindustrie unterstellt und in dieser Kategorie findet ihr einige Exemplare die aus der Ära übrig geblieben sind. |
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Hair Clippers, Haircutting Scissors and Open Razors |
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Axe and Hatchet`s |
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Other beautiful articles from PUMA |
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For a hunting style DInner
Zu einem guten Wildbraten gehört natürlich ein zünpftiges Besteck. Puma vertrieb seiner Zeit auch Tranchier und Essbestecke mit schönen Hirschhorngriffen. |
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Das Puma - Pilzmesser "JAGUAR" mit hochwertigem Griff aus Palisanderholz, hat eine integrierte Bürste und eine im Griff verstaute Pinzette zum reinigen der Fungis. Mit der scharfen sichelförmigen Klinge, lassen sich die Pilze behutsam ernten und der geriffelte Klingenrücken dient einer sichern Fingerauflage und dem enfernen von groben Schmutz. Zusätzlich befindet sich an dem Messer ein Karabinerhaken zur sicheren Aufbewahrung und auf einer Seite des Heftes ein Zentimetermass zum messen des Pilzdurchmessers.
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combinations sets
Von Anfang der 70er bis Mitte der 80er Jahre gab es von Puma zwei Kombinationen. Das Survival und das Präparator Set.
Das Survival Set mit der Nummer 52 6392 beinhaltet eine Kunstledertasche (innen mit Wildleder) in der Kompass, Feuerzeug (mit PUMA SURVIVAL Aufdruck), Angelhaken und Schnur, Knicklicht, Taschenlampe und das Pumamesser Survival mit der Nummer 6392 inkl. Messerscheide aufbewart werden. Bei den frühen Exemplare des Survival Sets war die Tasche noch aus braunem, später dann aus dunklegrünem Kunstleder. Bei den Survival Messern gab es die Ätzung auf der linken und auf der rechten Klingenseite.
Das Präparator Set mit der Nummer 52 3583 besteht aus einer Kunstledertasche mit drei Aufbewarungsfächern für ein Skalpell, einem Ausschabwerkzeug mit zwei verschieden grossen Löffeln und dem Puma Skinner mit einer seltenen Jacarandaholz-Beschalung. Es gab zwei Varianten des Präparator Skinners. Ausführung 1 : Beschalung mit zwei Nieten und einem Griffkopf aus Messing sowie den Wegfall der Klingenätzung. Ausführung 2 : Beschalung mit drei Nieten und dem Griff ganz aus Holz. Diese Modelle trugen dann auch die Ätzung: "6393 HANDMADE - PUMA SKINNER - GENUINE PUMASTER STEEL GERMANY"
Im Katalog von 1984 findet sich ein Seite (S38) auf der die beiden Kombinationen zu finden sind.
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Die Habsburger Streckenuhr stammt aus den 80er Jahren und wurde bei Puma unter der Nummer 1801 geführt. Es gibt 4 Skalas die jeweils in Einheiten von 1- 20 einrasten (Hase, Kaninchen, Fasan, Huhn) und somit dient dieses handliche Gerät dem Jäger sein erlegtes Wild zu zählen. Ausgeliefert wurde dieses extrem rare Objekt mit einer ledernen Schutzhülle und einer damit verbundenen Lederschnur. |
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Game Tracks
Um für die Jagdzimmer der Jäger stilvolle und gerechte Gebrauchsgegenstände zu schaffen, wurden durch Walter Frevert die wichtigen Fährtenbilder in Ton abgedrückt und durch PUMA als Aschenbecher in Messing gegossen. Von den Trittsiegeln-Aschern aus dem Hause Puma gab es 6 verschiedene im Handel.
Rehwild-Beitritt 908031 Rehbock 908032 Gams-Beitritt 908033 Keiler 908040 Rothirsch-Kreuztritt 908050 Kapitalhirsch, flüchtig 908060 |
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Game Shears
Die Puma Wildzange zum Versorgen und Zerwirken von Schalenwild gab es in all den Jahren in verschiedenen Ausführungen. Die Zangen haben eine Gesamtlänge von ca. 20 cm und tragen alle die Nummer 977140. |
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sharpen and maintain |
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Leather Belt - Pouch and Etui`s |
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